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Die "Neue" des Mitbewerbs ist da ...

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TopShot.
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Die "Neue" des Mitbewerbs ist da ...

Seit heute morgen offiziell auf der Website von Nikon: Das neue Flagschiff D4

Und die Daten sind echt faszinierend - Fullframe, 16,2 MP - WLAN - ...... und vor allem Optischer Sucher. UND das faszinierendste: bis zu 11 fps schafft die Neue. Mit Spiegel

Man braucht scheinbar ja doch keine transluszente Technik um die Frameraten zu schaffen ....
Besteht ja vielleicht doch noch Hoffnung ?

liebe Grüsse, dieter

Perfekte Momente - www.topshot.co.at - www.topshot.wien - perfect moments
36 ANTWORTEN 36
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fury-han
Mitglied


Moin Dieter,


ja ich habe es auch gelesen, hört sich schon doll an, aber von WLAN habe ich nichts gelesen, nur Lan und optionales WLAN Modul. Ich finde es auf jeden Fall schon mal gut, dass sich nicht alle am Pixelwahn beteiligen, nur der Preis ;-). Auch das mit den 11fps ist toll, dass das der Spiegel so mit macht, mache sagen ja, dass das nicht so einfach sein wird.......fokussiert sie den dabei auch nach???????????


Sony hat sich wohl vom normalen Klappspiegel verabschiedet und ich glaube du hoffst das falsch, ich vermute, dass du da keine Hoffnung zu haben brauchst Ich habe vor kurzem das erste mal die A77 testen dürfen und war vorher sehr skeptisch was den Sucher betrifft, aber ich muss schon sagen, dass ich es kaum gemerkt hätte, wären da nicht so viele Informationen mit eingeblendet worden. Was mich allerdings gestört hat, war nach dem Blild ein schwarzer Sucher mit dem Wort verarbeiten .


Warten wir die A9x ab und sehen was sich Sony einfallen läßt, ich vermute, dass da dann noch Luft nach oben ist, im Vergleich zur A77.


Ich für meinen Teil spare fleißig auf die A77 und werde mir dann, so sie denn wieder verfügbar ist, eine kaufen .........mir persönlich reicht APSC, da ich aber auch noch keine FF hate, kommen da auch keine Begehrlichkeiten auf.


LG Stefan




im Club seit 01.02.2009
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fury-han
Mitglied


Hi Dieter,


.................ich kann dier in allem nur recht geben, da kann Sony ruhig auch mal hinsehen. Der Preis ist für die Kamera sicherlich auch gerechtfertigt, nur dass Sony wohl nicht an diesem Klientel interessiert ist (mein persönlicher Eindruck).


Liebe Grüße Stefan

im Club seit 01.02.2009
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fury-han
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Hallo Dieter,


mit deinen Vergleichen hast du durchaus recht und ich hätte mir auch mehr von Sony erwartet....jedenfalls ins DSLR Segment. Die setzen zur Zeit überwiegend auf die Consumer und das obwohl sie wirklich von Minolta die Sahnehaube gekauft haben.


Nur hat Sony auch schon häufiger in Elektroniksegment auf das falsche Pferd gesetzt, ich meine Beta Video, MD und nicht zu vergessen den Memory Stick, die Produkte waren/sind ja nicht schlecht, nur haben sie sich nicht durch gesetzt und das ist glaube ich die Angst vom Marketing...........und mit den Consumerkameras haben sie ja mittlerweile auch gute Marktanteile........nur weiter oben wird die Luft (Kameras) doch recht dünn bei Sony, abgesehen dass sich C & N den Markt im Profibereich gut geteilt haben und die Profis überlegen sich einen Systemwechsel auch sehr genau.


Ich habe aber nun mal auf dieses System gesetzt und werde nicht wechseln und bin mit meinen Kameras sehr zufrieden......und die anderen kochen auch nur mit Wasser und es ist nicht alles Gold was glänzt.


Ich habe vor kurzen die Canon D60 von einem Freund ausgiebig getestet und habe mich hinterher darüber gefreut meine Sony wieder zu haben.


LG Stefan

im Club seit 01.02.2009
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cmt-admin
Besucher


Hallo Stefan, auch ich habe mich schon gefragt, warum die Entwicklung genau so läuft wie sie läuft. Aber ich denke, ich durchschaue die Firmenpolitik nicht und kenne auch die Kalkulationsunterlagen nicht.


Eines jedoch scheint sicher zu sein: Sony hat nie behauptet, Profikameras zu bauen - auch nicht bei der A-900. Auf lange Sicht gesehen scheint es für Sony wesentlich lukrativer zu sein, für den Konsumer-Bereich zu produzieren.


Warum? Ganz einfach, man kann ein Modell nach dem anderen auf den Markt werfen, den Kunden das Produkt fertig entwickeln lassen und dann Stückzahlen absetzen. Wenig Entwicklungskosten und große Stückzahlen.


Im Profibereich würde es ganz anders aussehen, da genügt es nicht mehr, jährlich ein paar Modelle auf den Markt zu werfen. Ein Profimodell jenseits der 4.000-Euro-Grenze müsste:

# Technisch vollkommen ausgereift sein.
# Features bieten, die neu und innovativ sind.
# So gut sein, dass für einen Profi 2-3 Jahre keinen Wunsch nach einem neuen Modell aufkommt.
# Ein entsprechendes Kundendienstnetzwerk auch im Falle einer Reparatur für ein Ersatzgerät gesorgt ist.
# Mit der erwirtschafteten Kohle in der "Runtime" leicht ein neues Modell entwickelt werden kann.

Alleine schon der Verzicht auf einen optischen Sucher schließt die Produktion einer Profikamera aus.


Natürlich wird es neue Vollformat-Modelle von Sony geben, aber die meisten User machen den Fehler und setzen Vollformat gleich mit Profikamera. Aber so einfach ist es nicht - Vollformat produziert lediglich Bilder mit dem Bildkreis von Kleinbild-Dias - das Ding muss deswegen bei weitem noch keine Profikamera sein! So ganz nebenbei: Auch der Preis für die A-900 war noch lange nicht im Profibereich angesiedelt - insoferne hat wohl Sony recht damit, wenn sie nicht von einer Profikamera sprechen!


> fury schrieb
> nur weiter oben wird die Luft (Kameras) doch recht dünn bei Sony, abgesehen dass sich C & N den Markt im Profibereich gut geteilt haben und die Profis überlegen sich einen Systemwechsel auch sehr genau.
Da bin ich nicht ganz auf deiner Linie.Für einen Profi (einen echten) ist es vollkommen unerheblich, einen Markenwechsel durchzuführen. Der finanziert sich binnen kürzester Zeit. Nur für uns Amateure ist es scheinbar immer eine Katastrophe, Euronen in die Hand zu nehmen. Wenn ein echter Profi 50.000 Euronen in einen Systemwechsel investiert, hat sich das innerhalb von Monaten rückfinanziert - wenn nicht schon in Wochen!


Weiters kommt noch ein zusätzlicher Aspekt dazu. Wir gehen immer von bereits aktiven Profis aus. Was aber ist mit den "Neulingen" im Profibereich? Schließlich brauchen auch diese Leute eine Ausrüstung und für die wäre es unter Garantie möglich, sich eine - leider momentan nicht mögliche - Ausrüstung von Sony zu kaufen.


Zu guter letzt stelle ich die Frage in den Raum, wie sich Canon oder Nikon finanzieren, wenn doch alle bei der bestehenden Ausrüstung bleiben. Die produzierten Profimodelle - ich weiß nicht wie viele Millionen es jährlich sind - werden doch scheinbar an den Mann/die Frau gebracht und es wäre interessant, wie viele Kameras davon bei bereits bestehenden Profis landen und wie viele ihren Weg zu "neuen" Profis finden! Und genau diese Klientell könnte auch Sony bedienen - wenn es nur ginge!


LG aus dem Mostviertel
Gerhard

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cmt-admin
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Hallo Stefan, auch ich habe mich schon gefragt, warum die Entwicklung genau so läuft wie sie läuft. Aber ich denke, ich durchschaue die Firmenpolitik nicht und kenne auch die Kalkulationsunterlagen nicht.


Eines jedoch scheint sicher zu sein: Sony hat nie behauptet, Profikameras zu bauen - auch nicht bei der A-900. Auf lange Sicht gesehen scheint es für Sony wesentlich lukrativer zu sein, für den Konsumer-Bereich zu produzieren.


Warum? Ganz einfach, man kann ein Modell nach dem anderen auf den Markt werfen, den Kunden das Produkt fertig entwickeln lassen und dann Stückzahlen absetzen. Wenig Entwicklungskosten und große Stückzahlen.


Im Profibereich würde es ganz anders aussehen, da genügt es nicht mehr, jährlich ein paar Modelle auf den Markt zu werfen. Ein Profimodell jenseits der 4.000-Euro-Grenze müsste:

# Technisch vollkommen ausgereift sein.
# Features bieten, die neu und innovativ sind.
# So gut sein, dass für einen Profi 2-3 Jahre keinen Wunsch nach einem neuen Modell aufkommt.
# Ein entsprechendes Kundendienstnetzwerk auch im Falle einer Reparatur für ein Ersatzgerät gesorgt ist.
# Mit der erwirtschafteten Kohle in der "Runtime" leicht ein neues Modell entwickelt werden kann.

Alleine schon der Verzicht auf einen optischen Sucher schließt die Produktion einer Profikamera aus.


Natürlich wird es neue Vollformat-Modelle von Sony geben, aber die meisten User machen den Fehler und setzen Vollformat gleich mit Profikamera. Aber so einfach ist es nicht - Vollformat produziert lediglich Bilder mit dem Bildkreis von Kleinbild-Dias - das Ding muss deswegen bei weitem noch keine Profikamera sein! So ganz nebenbei: Auch der Preis für die A-900 war noch lange nicht im Profibereich angesiedelt - insoferne hat wohl Sony recht damit, wenn sie nicht von einer Profikamera sprechen!


> fury schrieb
> nur weiter oben wird die Luft (Kameras) doch recht dünn bei Sony, abgesehen dass sich C & N den Markt im Profibereich gut geteilt haben und die Profis überlegen sich einen Systemwechsel auch sehr genau.
Da bin ich nicht ganz auf deiner Linie.Für einen Profi (einen echten) ist es vollkommen unerheblich, einen Markenwechsel durchzuführen. Der finanziert sich binnen kürzester Zeit. Nur für uns Amateure ist es scheinbar immer eine Katastrophe, Euronen in die Hand zu nehmen. Wenn ein echter Profi 50.000 Euronen in einen Systemwechsel investiert, hat sich das innerhalb von Monaten rückfinanziert - wenn nicht schon in Wochen!


Weiters kommt noch ein zusätzlicher Aspekt dazu. Wir gehen immer von bereits aktiven Profis aus. Was aber ist mit den "Neulingen" im Profibereich? Schließlich brauchen auch diese Leute eine Ausrüstung und für die wäre es unter Garantie möglich, sich eine - leider momentan nicht mögliche - Ausrüstung von Sony zu kaufen.


Zu guter letzt stelle ich die Frage in den Raum, wie sich Canon oder Nikon finanzieren, wenn doch alle bei der bestehenden Ausrüstung bleiben. Die produzierten Profimodelle - ich weiß nicht wie viele Millionen es jährlich sind - werden doch scheinbar an den Mann/die Frau gebracht und es wäre interessant, wie viele Kameras davon bei bereits bestehenden Profis landen und wie viele ihren Weg zu "neuen" Profis finden! Und genau diese Klientell könnte auch Sony bedienen - wenn es nur ginge!


LG aus dem Mostviertel
Gerhard

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fury-han
Mitglied


Moin Gerhard,

ich kann dir in allen Punkten nur recht geben, wenn Sony in den Profibereich wollte hätten sie noch etwas besseres gebracht als die 900, wobei die 900 nicht schlecht ist. Für Profis gehört aber, wie du auch schreibst etwas mehr dazu, als nur eine Top Kamera....der Service gehört auch dazu.

Es gibt auch Profis mit Sony, Benny Rebel ist einer davon, der seit kurzem nicht mehr mit der 900 arbeitet, sondern auf die 77 umgestiegen ist.

Klar wechselt ein Profi eher, als Ottonormalverbraucher, aber der überlegt sich so etwas auch zwei mal, da es ja auch nicht nur mit einem guten Body getan ist, sondern die guten Linsen auch dazu gehören. Nicht das Sony nicht gute Objektive hätte, aber die Kosten zusätzlich viel Geld. Für Profis ist die Gewohnheit ja auch nicht ganz unwichtig, bei ihrem jetzigen Hersteller haben sie ihre Ansprechpartner und den ganzen Service.

Sony ist ein Konzern der gerne Geld verdient, warum auch nicht, aber mit uns normalen ist es auch leichter zu verdienen. Um Profis zu gewinnen müssten sie erst mal viel Geld ausgeben und ob sich das dann rechnet wieß man vorher nicht!

Ich mag dieses Produkt und auch den Rest von Sony und für meinen Hobbybereich gibt es die passenden Produkte! Mich stört es auch nicht, dass ich manchmal von Canoniken und Nikonesen komisch angesehen werde......ich muss nicht mit jedem Strom mitschwimmen und ich denke so geht es den meisten von uns hier.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende aus dem verregneten Hannover,

Stefan



im Club seit 01.02.2009
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Di-Vision
Vielschreiber


Hallo Dieter,


die Neue scheint ja sehr ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, gleich zwei Startbeiträge ziemlich Zeitgleich:[m-73741#73741]


So wie ich deine Zeilen lese, könntest Du ja glatt schwach werden?!?


Für mich jedenfalls vollkommen uninteressant, zumindest was den Preis betrifft.


Die "nur" 16 Mio Pixel würde ich mir auch für einen Nachfolger der A 850 / 900 wünschen, das gäbe sicherlich ein tolles Nachtsichtgerät


Mit lichtstarken Objektiven ist es eben nicht immer allein getan.



> TopShot schrieb
>
> Und die Daten sind echt faszinierend - Fullframe, 16,2 MP - WLAN - ....... und vor allem Optischer Sucher. UND das faszinierendste: bis zu 11 fps schafft die Neue. Mit Spiegel
>
> Man braucht scheinbar ja doch keine transluszente Technik um die Frameraten zu schaffen ....


Wenn ich aber daran denke was der Spiegelschlag bei 11B/sec.so an Materialermüdung kosten wird und leise wird sie sicherlich auch nicht dabei sein. Und diese, sicherlich sehr aufwendige, Technik dürfte ihren Extrapreis haben.


Die angekündigte D800 mit ihren 36 Mio. Pixel ,,,,, ich hoffe das Sony da nicht nachziehen wird.










Schöne Grüße aus dem Siegerland
Im (ClubSonus) Forum seit 01. Mai 2008
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TopShot.
Mitglied


Hallo Dirk !

Ja natürlich - wenn so etwas phänomenales wie die D4 auf den Markt kommt ist das schon verständlich, dass man(n) ein Auge drauf wirft.
Für einen, wenn auch engagierten, aber trotzdem mehr oder minder Hobbyfotografen ist diese Kamera derzeit kein Thema. Sie hat alle Features die man für meine Vorhaben/Projekte braucht. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich in all den Jahren, wo ich die Fahnen des professional-Service von Minolta in Österreich hoch gehalten habe, habe ich gelernt zu improvisieren. So mache ich das auch heute noch - ich habe gerlernt, mir zu helfen.
Ist der AF zu unzuverlässig oder zu langsam, dann stelle ich eben manuell scharf - nur als ein Beispiel.

Die 900-er ist ein Top-Gerät - ein paar Kleinigkeiten sind's nur, die mich "stören" - der schon angesprochene rel. langsame AF, etwas besseres (zeitgemässeres Rauschverhalten), und die ein wenig zu kleine Framerate (8fps würden für mich ausreichen).

Mein Equipment ist zu gut, um es gegen teilweise vielleicht nicht ganz so gutes auszutauschen. Also kommt mir noch ein 900-er Ersatzbody ins Haus - für alle Fälle.
So lange die halten, steht ein Systemwechsel für mich nicht im Raum (Dazu bin ich zu sehr Fan meiner eigenen Ausrüstung) - Minolta hat es immer schon verstanden hochwertigste Linsen zu bauen, auch die Sony/Zeiss Linsen sind nicht von schlechten Eltern.

Ein Umstieg würde mich ca. € 35 bis 40-tsd kosten und rechnet sich für ein Hobby nicht wirklich. Wenn's mal wirklich notwendig sein sollte, muss ich halt in den sauren Apfel beissen. Mein Hobby, die Wildlife-Fotografie geb' ich sicher nicht deswegen auf und gegebenenfalls werd ich mir das dann zu diesem Zeitpunkt bestmögliche Equipment dafür leisten.
Aber bis zu diesem Zeitpunkt soll noch viel viel Wasser die Donau hinterfliessen ....


In diesem Sinne - wir sollten alle mit unserem Werkzeug zufrieden sein (wir haben es uns ja freiwillig ausgesucht). Es ist schliesslich gut und die anderen kochen auch nur mit Wasser 🙂

liebe Grüsse, dieter




PS: Der Verschluss und damit nehme ich auch an die Spiegelmechanik der D4 ist auf 400-tsd ausgelegt.
Die Kosten für den Body werden UVP € 5.999 betragen. Und was ich so gelesen habe, hat sie auch einen "silent mode" aber wie viele fps das dann sind, weiss ich nicht. Ich nehme aber stark an dass mindestens einer meiner Wildlife-Freunde im Frühjahr damit antanzen wird. Dann darf ich mir das Ding sicher mal näher ansehen. Und ansehen kostet ja bekanntlich nix 🙂

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TopShot.
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Ja natürlich - wenn so etwas phänomenales wie die D4 auf den Markt kommt ist das schon verständlich, dass man(n) ein Auge drauf wirft.
Für einen, wenn auch engagierten, aber trotzdem mehr oder minder Hobbyfotografen ist diese Kamera derzeit kein Thema. Sie hat alle Features die man für meine Vorhaben/Projekte braucht. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich in all den Jahren, wo ich die Fahnen des professional-Service von Minolta in Österreich hoch gehalten habe, habe ich gelernt zu improvisieren. So mache ich das auch heute noch - ich habe gerlernt, mir zu helfen.
Ist der AF zu unzuverlässig oder zu langsam, dann stelle ich eben manuell scharf - nur als ein Beispiel.

Die 900-er ist ein Top-Gerät - ein paar Kleinigkeiten sind's nur, die mich "stören" - der schon angesprochene rel. langsame AF, etwas besseres (zeitgemässeres Rauschverhalten), und die ein wenig zu kleine Framerate (8fps würden für mich ausreichen).

Mein Equipment ist zu gut, um es gegen teilweise vielleicht nicht ganz so gutes auszutauschen. Also kommt mir noch ein 900-er Ersatzbody ins Haus - für alle Fälle.
So lange die halten, steht ein Systemwechsel für mich nicht im Raum (Dazu bin ich zu sehr Fan meiner eigenen Ausrüstung) - Minolta hat es immer schon verstanden hochwertigste Linsen zu bauen, auch die Sony/Zeiss Linsen sind nicht von schlechten Eltern.

Ein Umstieg würde mich ca. € 35 bis 40-tsd kosten und rechnet sich für ein Hobby nicht wirklich. Wenn's mal wirklich notwendig sein sollte, muss ich halt in den sauren Apfel beissen. Mein Hobby, die Wildlife-Fotografie geb' ich sicher nicht deswegen auf und gegebenenfalls werd ich mir das dann zu diesem Zeitpunkt bestmögliche Equipment dafür leisten.
Aber bis zu diesem Zeitpunkt soll noch viel viel Wasser die Donau hinterfliessen ....


In diesem Sinne - wir sollten alle mit unserem Werkzeug zufrieden sein (wir haben es uns ja freiwillig ausgesucht). Es ist schliesslich gut und die anderen kochen auch nur mit Wasser 🙂

liebe Grüsse, dieter




PS: Der Verschluss und damit nehme ich auch an die Spiegelmechanik der D4 ist auf 400-tsd ausgelegt.
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